 |
Leitsätze
für die eigene Lebensführung
Coaching
Burnout
in der Altenpflege
Frauen
wollen Mut machen
Marketingwettbewerb
Umgang
mit Demenzkranken
Umgang
mit Trauer
Überwinden
Sie Ihre Hemmungen
Prävention
von Mobbing
Gegen die Angst – Zehn Schritte gegen Angst vor dem Versagen
Schreiben im Alltag: Das hilft!
Wie motiviere ich mich selbst?
- Wer ist mein Leitbild, an wem orientiere ich mich, worauf
kommt es an?
- Ich setze mir angemessene Ziele
- Ich bin konzentriert bei einer Sache
- Ich handle entspannt und in Ruhe
- Ich genieße das Leben
- Ich rede mit mir selbst
- Mit Wissen und Logik bin ich kritikfähig
- Ich lebe phantasievoll und will kreativ sein
- Ich pflege Kontakte und zeige Gefühle
- Ich lebe gesund und Körper bewusst
- Ich drücke mich klar aus
- Ich kann hinhören und mich beeindrucken lassen
- Ich belohne mich
Die eigenen Stärken kennen lernen bedeutet u.a. auch
„Ich-Texte“ aus der Literatur zu diskutieren: Ich denke,
also bin ich. (Descartes)
Der Staat bin ich. (Ludwig XIV., König von Frankreich)
Der Mensch wird am Du zum Ich. (Martin Buber)
Schließlich ist der einzige Grund, warum man immer ans
eigene Ich denkt, der, dass wir mit unserem Ich weit
beständiger zusammen sein müssen als mit jedem beliebigen
andern. (Cesare Pavese)
Ich bin - ich kann – ich habe –ich mag – ich mache …
Es ist wichtig, den Blick auf das Positive zu richten und
die positiven Fähigkeiten kennen zu lernen und anzunehmen.
Sich selbst positiv zu sehen und zu beschreiben wird leider
oft als Eigenlob diskreditiert und ist oft mit
Schuldgefühlen verbunden.
Aber nur wer sich selbst wert schätzt, kann seine
Möglichkeiten voll entfalten und zu dem werden, was er sein
könnte! |

Thekla Batereau 2009 |
Was ist Coaching?
• ist eine Form der Beratung für Personen mit
Managementaufgaben. Im Mittelpunkt steht die Klärung und
Bewältigung der Anforderungen an die Berufstätigkeit
Wann ist Coaching sinnvoll?
• Coaching kann helfen, wenn berufliche Probleme akut werden
bzw. geworden sind und nicht – oder nur schwer – allein gelöst
werden können. Der Coach ist ein diskreter Berater und
unterliegt keinen Interessen Dritter. Er ist kein Therapeut,
sondern gibt das begründete und ungeschönte Feedback (=
Rückmeldung), welches von Kollegen oder Mitarbeitern kaum zu
erwarten ist.
„ Blinde Flecken“ (z.B. im Umgang mit Mitarbeitern),
Führungsprobleme und Betriebsblindheit können so reduziert
werden. Oft werden neue Ziele und Arbeitsweisen erkannt.
Welche Ziele kann ein Coaching verfolgen?
• Ein Grundziel ist die Hilfe zur Selbsthilfe und die
Förderung von Verantwortung, Bewusstsein und
Selbstreflexionsvermögen. Vorhandene Fähigkeiten und Kenntnisse
des Klienten werden eingesetzt und entwickelt. Ziel des
Coachings ist somit immer, Wahrnehmung, Erleben und Verhalten
des Gecoachten zu verbessern bzw. zu erweitern.
Burnout-Syndrom
Burnout, Burningout, Burning-out, engl.: Ausbrennen.
Syndrom: Das Zusammentreffen einzelner, für sich alleine
uncharakteristische Symptome zu einem kennzeichnenden
Krankheitsbild.
„Das Ausbrennen ist das Resultat andauernder oder wiederholter
Belastung im Zusammenhang mit langfristigem intensivem Einsatz für
andere Menschen …“
Das Ausbrennen ist die schmerzliche Erkenntnis von Helfern, dass sie
diesen Menschen nicht mehr helfen können, dass sie nichts mehr zu
geben haben und sich völlig verausgabt haben …“ (Aronson et. al.,
1985)
Betroffen sind meist begeisterungsfähige/ idealistische Menschen.
„Der Mensch muss einmal entflammt gewesen sein, um ausbrennen zu
können.“ (1994)
Der New Yorker Arzt und Psychotherapeut Herbert Freudenberger
beschreibt Burnout als Abfolge verschiedener Stufen. Am Anfang
stehen hoher Einsatzwille, Ehrgeiz und Idealismus. Steter Zwang,
sich zu beweisen, erfordert noch mehr Einsatz, was schließlich zur
Vernachlässigung anderer Bedürfnisse führt.
In weiteren Stufen verändern sich Verhalten und Persönlichkeit des
Betroffenen immer gravierender, bis sich schließlich innere Leere
und Depression einstellen und der Zustand in einer totalen
Erschöpfung mündet.
Burnout läuft prozesshaft in ineinander übergreifenden Phasen ab,
die aber nicht zwangsläufig bis zum Endstadium aufeinander folgen
müssen.
Es ist nicht als chronische Krankheit oder wie eine Allergie
anzusehen, die, einmal erworben, bis zum Lebensende bei einem
bleibt.
Selten ändern sich die negativen Umstände von allein, eigenes
Aktivwerden nach dem Erkennen der Gefahr ist nötig.
Warnsignale (keine Diagnose!) = „Workaholic“-Stadium:
- starke Identifikation mit den zu Betreuenden
- Selbstüberschätzung und hochgesteckte Ziele
- freiwillige Leistung unbezahlter Mehrarbeit
- ständiges Angebot, bei personellen Engpässen einzuspringen
- Verdrängung von Misserfolgen und Enttäuschungen
- Beschränkung sozialer Kontakte auf KollegInnen
- Vorherrschendes Gefühl, nie Zeit zu haben
Tipps für die Praxis:
Selbstreflexion ist der erste Weg zur Besserung, Warnsignale müssen
erkannt und hinterfragt werden im Einzelgespräch und im
Erfahrungsaustausch, beim Stammtisch, in Supervision.
In der Sprachkultur (der Kramer, die Schmid, „Verdinglichung“) zeigt
sich häufig die Einstellung Pflegender zu Pflegenden als
Ventilfunktion.
Andauernd veränderte Stimmungs- und Gefühlslage, je nach
Persönlichkeit aggressiv bzw. gereizt oder depressiv, geht oft
einher mit psychosomatischen Beschwerden, wie unerklärlichen
Kopfschmerzen und Schlafstörungen.

Klick öffnet das
Originaldokument
(PDF 1,4 MB)
Existengründerinnen stellen sich und ihre Professionen in einer
Ausstellung vor
von unserem Redakteur Hans-Erdmann Gringer
Mitteldeutsche Zeitung Merseburg vom 31.08.2007
„ Wir wollen natürlich wieder aufstrebende Unternehmerinnen
vorstellen und zeigen, mit welchen originellen Geschäftsideen sie
sich am Markt behaupten, wie sie nicht abwarten, sondern von sich
aus dran gehen, Neues zu entwickeln. Wir wollen diesmal aber auch an
die Gefühle appellieren. Wir möchten am Beispiel dieser engagierten
Macherinnen anderen Frauen Mut zusprechen, es ihnen gleich zu tun
und der eigenen Kreativität in der Freizeit Raum zu geben“, sagt
Andrea Haak, „Competent“-Chefin.
Betriebswirtschaftlerin Andrea Haak aus Merseburg betreut mit
ihrer Firma Competent seit mittlerweile drei Jahren angehende
Firmengründerinnen aus der Region in allen relevanten Fragen der
Existenzsicherung. Die wagemutige 47-Jährige begleitet die
wagemutigen Damen dabei nicht nur im Vorfeld von den ersten
grundlegenden Überlegungen bis zur finanziellen Planung und
Umsetzung, sondern auch bei schwierigen Schritten danach im normalen
geschäftlichen Alltag.
Nun stellt die Merseburgerin gemeinsam mit dem Kreditinstitut in den
Räumen der Dresdner Bank in der Gotthardstraße 31 einen ganzen Monat
lang vom kommenden Montag, den 3., bis 28. September in einer
Präsentation in Wort und Bild erneut Frauen vor, die das Wagnis der
Selbstständigkeit nicht scheuten und Originelles anbieten.
Obendrein findet am Donnerstag, den 6. September, dazu ein
„Schnuppernachmittag“ statt. In der Zeit von 14 Uhr bis 18 Uhr wird
sich in dem Kreditinstitut dann alles um den Aspekt „Wellness und
Kreativität“ drehen. Dies als bewusst gewähltes Motto soll zeigen,
wie Frauen trotz anstrengendem Geschäftsalltag noch Zeit,
Gelegenheit und Kraft finden, das umzusetzen, was schon immer ihre
Wunschvorstellung war, oder was sie als Hobby daheim eher „nebenbei“
pflegten, ohne Aussicht, damit einmal vielleicht sogar ihre Brötchen
verdienen zu können.
…und auch Andrea Haak selbst wird sich als Puppengestalterin und
erstmals als Buchautorin outen.…
Ebenfalls dabei ist Thekla Batereau aus Schkopau, die Puppenspiel
und Stepptanz gleichermassen beherrscht und mit ihren
darstellerischen Künsten große und kleine Märchenfreunde regelmäßig
verzaubert.
Der dritte Gründerwettbewerb „Gründung in Bewegung“, der in
Zusammenarbeit mit der Bank und der MZ durchgeführt wird, erlebt im
übrigen am 21. September sein großes Finale. Dann werden die drei
Unternehmen mit den besten Konzeptionen durch eine unabhängige
Expertenjury ausgesucht und preisgekrönt.
In Auswertung des
Marketingwettbewerbes für Existenzgründer des Landkreises
Merseburg-Querfurt 2006 belegte das Unternehmen sms den 12.
Platz unter 70 Teilnehmern mit 247 Punkten von möglich
erreichbaren 281,5 Punkten.
Teilnahme am Wettbewerb
„Gründung in Bewegung“ 2007 unter dem Motto
„Region der Ideen“
in Zusammenarbeit mit der Mitteldeutschen Zeitung und dem
Beratungsunternehmen Competent Merseburg
|
Das
Unternehmen sms - "Sprechen macht
Sinn" belegte unter 16 Teilnehmern
im Jahr 2007 den 3. Platz. Die
Auswertung und Prämierung wurde im
Rahmen des 3. Gründertreffs im
Denkmalhof Merseburg vom Leiter der
Dresdner Bank, der Mitteldeutschen
Zeitung und der Initiatorin Frau
Haak, Inhaberin des Unternehmens
Competent, am 21.09.07 vorgenommen. |
Auszüge aus einem 2007 geführten Interview mit sms:
Können Sie Ihre Werbestrategie beschreiben?
Ich berücksichtige konsequent die AIDA-Formel. Das heisst
- Attention (Aufmerksamkeit erregen)
- Interest (Interesse wecken)
- Desire (Wünsche auslösen)
- Action (Handlung/Kaufanreiz herbeiführen)
Als Marketinginstrumente nutze ich Flyer, ständig aktualisierte
Info-Blätter, meine Homepage, Veröffentlichungen in der Presse,
E-mailings zur Klientenpflege, Gewährung von Rabatten, Teilnahme an
öffentlichen Veranstaltungen und Präsentation des Unternehmens,
Diskussionsrunden mit potentiellen Kunden, meine Kunden an sich als
Multiplikatoren…
Meine Werbestrategie wende ich permanent an. Bei neuen Klienten
erfasse ich, wie sie auf mich aufmerksam wurden.
Auf meiner Homepage analysiere ich die tatsächlichen Besucher und
prüfe, welche Seiten besonders häufig angesehen werden und – nicht
zu unterschätzen, „pflege“ ich meine Homepage!
Können Sie Daten/Fakten nennen?
siehe
sms - In Zahlen .....
Verfügt Ihr Unternehmen über eine Besonderheit in den
Leistungen, sozusagen als Alleinstellungsmerkmal?
Ja, durch den Einsatz von ca. 70 cm großen Therapiepuppen als
Klappmaul-Handpuppen und Tieren als ebenfalls großen Handpuppen mit
Spielsequenzen bzw. spielerischen Impulsen werden alle Altersklassen
von 8 Jahren an bis zu 80 Jahren an ein Konfliktthema herangeführt.
Die Klienten können sich dadurch auf neutraler Basis mit ihren
Problemen sehr effektiv auseinandersetzen.
Insbesondere hat sich meine hohe Flexibilität bewährt. Ich bin in
der Lage, Klienten bei Bedarf Sprechzeiten bis 22.00 Uhr anzubieten.
Ebenfalls habe ich eine Notfall-Hotline eingerichtet.
Mit meinen Ausführungen zu dieser Anfrage unterscheide ich mich von
anderen Anbietern in der Region.
Weshalb glauben Sie, kaufen Ihre Kunden Ihre Leistungen?
- durch das Weitergeben positiver Ergebnisse zufriedener
Klienten an hilfebedürftige Klienten
- durch individuelles Vorgehen bei der
Bedürfnisbefriedigung der Klienten sowie hohe Flexibilität
insbesondere in der Erreichbarkeit
- durch eigene Authentizität im Umgang mit Klienten
- durch Kennenlernen mit einer kostenlosen Schnupperstunde
zum Prüfen einer möglichen Vertrauensstellung zwischen mir
und Klienten
- durch meine interessante Homepage (u.a. Referenzen)
- durch den moderaten Preis (mit mgl. Rabatt)
Wie schätzen Sie Ihre Chancen und Erfolgsaussichten oder
Ihre Positionierung auf dem Markt ein?
Durch die Kombination von Langzeitverträgen mit
Institutionen/Unternehmen, Verträgen mit Einzelpersonen sowie
Kurzzeitverträge für Seminare und nicht zu vergessen, durch die
Arbeit als Märchenerzählerin und Schlossführerin zur Historie des
Schkopauer Schlosses (i.S. einer Schlossmärchenfee) im Schlosshotel
Schkopau stelle ich einen Mix her, der mein Unternehmen sichert. Die
Erfolgsaussichten sind weiter gewachsen, siehe auch meine Aussagen
zu Daten und Fakten des vergangenen und diesen Jahres.
Hinzu kommt, dass ehemalige Hilfebedürftige erneut in
Krisensituationen bewusst den Zweitkontakt suchen.
Durch die Kooperation mit anderen Unternehmen kann ich meine
Position auf dem Markt festigen. Außerdem entwickeln sich durch den
Bekanntheitsgrad daraus nach dem Multiplikatorenprinzip weitere
Aufträge mit Einzelpersonen und /oder Institutionen.
Im allgemeinen kann ich feststellen, dass die unterschiedlichsten
Problemfelder mit den Jahren generell grösser geworden sind und
damit die Konflikte ( vor allem junger Altersklassen), das Interesse
am Lösen der Probleme aber ebenfalls gewachsen ist.
- Uhrentest zur Unterstützung der Demenz-Diagnostik
- Wichtigste Tipps zum Umgang mit Erkrankten
- Geriatrische Symptome erkennen und bewerten, um
präventiv reagieren zu können
- Validation als ein neuer Weg im angemessenen Umgang mit
verwirrten alten Menschen, indem Defizite ausgeglichen
werden und eine Atmosphäre von Sicherheit, Geborgenheit und
Zugehörigkeit geschaffen wird
Kann ich Demenzkranken also helfen? Eindeutig: JA.
Weitere Tipps zum
Umgang mit Demenzkranken:
- Nehmen Sie die Gefühle des Demenzkranken ernst
- Vermeiden Sie sinnlose Diskussionen und unnötigen Streit
- Behandeln Sie den Kranken mit Respekt und zeigen Sie ihm
das auch
- Sorgen Sie für eine überschaubare und gleich bleibende
Umgebung, einen beständigen Tagesablauf mit festen Regeln,
an denen sich der Kranke orientieren kann
- Sprechen Sie mit dem Kranken möglichst in kurzen,
einfachen Sätzen und unterstreichen Sie das Gesagte mit
Berührungen, Mimik und Gestik
- Nutzen Sie seine verbliebenen Fähigkeiten und
beschäftigen Sie ihn sinnvoll. Beziehen Sie den Kranken so
weit wie möglich in die täglichen Abläufe mit ein, damit er
das Gefühl der Dazugehörigkeit erlebt. Sprechen Sie auch Lob
aus!
- Überfordern Sie den Kranken nicht, da dies zu
Aggression, Zorn oder auch Angst führen kann
- Reagieren Sie möglichst gelassen auf Gefühlsausbrüche
des Kranken, zeigen Sie einfach Verständnis für seine
Situation
Dement sein
- Wenn ich dement werde, soll mein Leben einfach,
übersichtlich und voraussehbar sein. Und so sein, dass ich
das Gleiche mache jeden Tag zur gleichen Zeit, auch wenn es
dauert, bis ich begreife.
- Wenn ich dement werde, musst du ruhig mit mir sprechen,
damit ich keine Angst bekomme und nicht das Gefühl habe,
dass du böse mit mir bist. Du sollst mir immer erzählen, was
du tust. Du sollst mich wählen lassen und respektieren, was
ich wähle.
- Wenn ich dement werde, denke daran, dass es schön wäre
für mich, auch schöne Erlebnisse zu haben, und das du sie
mir erzählst, bevor ich sie erlebe.
- Wenn ich dement werde, brauche ich und kriege ich viel
mehr Schlaf, als ich eigentlich will. Und wenn ich schlafe,
habe ich immer Angst, dass ich nicht mehr wach werde. Gib
mir Mut zum Schlafen.
- Wenn ich dement werde, kann ich vielleicht nicht mehr
mit Messer und Gabel essen, aber bestimmt sehr gut mit den
Fingern. Lass mich das tun.
- Wenn ich dement werde, kann ich mich nicht mehr
erinnern, was ich gern möchte, dann musst du mir das zeigen.
- Wenn ich dement werde, und ich bin eigensinnig und
boshaft und habe schlechte Laune, dann bin ich das, weil ich
mich so machtlos und hilflos fühle, das hasse ich.
- Und wenn ich dement werde und Panik kriege, dann nur,
weil ich an zwei Dinge gleichzeitig denken soll. Halt meine
Hand fest und hilf mir, mich auf eine Sache zu
konzentrieren.
- Wenn ich dement werde, bin ich leicht zu beruhigen,
nicht mit Worten, sondern indem du ganz ruhig neben mir
sitzt und meine Hand ganz fest hältst.
Aus: Seniorenwohnpark Aschersleben/Sachsen-Anhalt ,
Marseille-Kliniken
- Wie gehe ich mit den Begriffen von Abschied, Verlust,
Sterben, Tod, Trauer um
- Vorbereitung auf das Ende
- Situation des Festhaltens oder Loslassens
- Phasen der Trauer
- Störungen der Trauer
- Gibt es überhaupt Bewältigungsstrategien für
Trauerarbeit
"Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon"
Jean de La Fontaine (1621-1695) frz. Dichter
Kann ich mir helfen lassen? Eindeutig: JA.
Ich berate Sie gern zu den oben angeführten Themenbereichen und
auch darüber hinaus. Nehmen Sie einfach über das
Kontaktformular
mit mir Kontakt auf.
Ziel meiner Hilfe zur Selbsthilfe ist es, strukturierter durch
den Alltag zu kommen, Probleme zu lösen und sich besser zu fühlen.
Das gehört zu Führungs- oder Leitungsaufgaben,
ein vertrauensvolles Arbeitsklima zu schaffen.
- Konflikten am Arbeitsplatz ist frühzeitig zu
begegnen.
- Schaffung klarer Zuständigkeiten
- eindeutige Aufgabenübertragung
- klare Rückmeldung über Arbeitsergebnisse
- Mitarbeiter an möglichen Entscheidungen
beteiligen lassen
- keine herabwürdigende Gesten und Handlungen
- Signale für Missstimmungen im Team aufnehmen
und reagieren
- für Konflikte ansprechbar sein
- selbst Probleme und Konflikte ansprechen
- Gespräche zur Klärung führen!
|