warum
Malen?
seit 1977 aus einer Laune heraus und dann mit Leidenschaft, bis
zur Wende unter der Leitung von Prof. Dieter Rex (verstorben) der
Burg Giebichenstein Halle beim Mal- und Zeichenzirkel Buna-Schkopau
Freude am Gestalten und am Kreativsein, vorrangig mit Pastell
warum Fotografieren?
wer gern malt, hat einen Blick für Ansichten, für die Natur, für
„Schnappschüsse“ und schult diesen Blick, auch den Blick für das
Detail, das Schöne festhalten …
warum Märchenerzählen?
mit meinem Raben Hugo sehr gern und sehr oft, weil ich Märchen
liebe und gerne Märchen als Kind und auch später als Erwachsene
gelesen habe
Die Hausmärchen der Gebrüder Grimm sollen nicht in Vergessenheit
geraten, deshalb inszeniere und spiele ich sie kindgerecht vor
vielen Kindern, über sechs Jahre bereits als Schlossmärchenfee vom
Schkopauer Schloss
warum Puppenspielen?
Spielen mit Puppen war meine Leidenschaft als Kind, Puppentheater
musste sein!
heute verbunden mit dem Job für Problemlösungen durch das
Näherbringen der Puppen an Kinder und Erwachsene und natürlich zum
Spaß und zur Freude der Zuhörer, mit kleinen und großen Handpuppen
oder Marionetten …

warum Geschichten schreiben?
um die Seele zu entlasten, sie frei zu machen von allem Stress,
sich konzentrieren können weg vom Ich, Zuwenden anderen schönen
Dingen, Gedanken in Worte und Sätze kleiden, einen Text entstehen
lassen, setzt viel Kreativität frei …
warum Tanzen?
Bewegung macht ebenfalls glücklich und löst Spannungen und
Verspannungen, sich fallen lassen können, das hat nichts mit Alter
zu tun.
Tanzen nach irischer und amerikanischer Art mit Steppschuhen ist
etwas ganz besonderes und ungewöhnliches.
Auftritte als „Irish Dance Company“ anlässlich von Festivitäten
jeglicher Art und in der grossen Sporthalle auf der Rischmühleninsel
in Merseburg jeweils im Dezember eines Jahre.
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Stepptanz-Video
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ca. 14 MB WMV-Datei
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warum Theater spielen?
ist meine Welt, sich zu verkleiden als das Gespenst oder
Pantomimen einzustudieren und in eine Rolle zu schlüpfen, ist
einfach nur grossartig im eigenen Empfinden.
Alle Begabungen erfordern viel Fleiss, Übung oder Training und
vor allem Selbstdisziplin!
Und das Schönste bei Auftritten ist ein zufriedenes Publikum, so,
wie es jedem Künstler gehen mag, verbunden mit viel Lampenfieber
vorher und dem gleichen Stöhnen: „Warum tue ich mir das an? Nie
wieder …“! Und doch findet alles wieder statt …
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