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News

Gegen die Angst – Zehn Schritte gegen Angst vor dem Versagen

  1. Toleriere eigene Fehler. Nur durch Versuch und Irrtum lerne Neues. Das schließt auch Fehler ein.
  2. Stärke dein Selbstwertgefühl. Mag dich so, wie du bist, vertraue darauf, dass auch andere dich ohne wenn und aber lieben.
  3. Akzeptiere deine Angst vor Versagen. Verleugne dieses schlimme Gefühl nicht. Mache dir klar, dass Angst zum Leben gehört.
  4. Setze dir realistische Ziele. Vielleicht musst du deine Ansprüche ein wenig zurücknehmen, damit dir die Dinge gelingen.
  5. Setze dich nicht unter Druck. Niemand ist perfekt. Auch wenn du in Zukunft deine Ansprüche senkst, heißt das noch lange nicht, dass in Zukunft alles klappen wird.
  6. Bereite dich gut auf eine Aufgabe vor. Du hast dann alles getan, was in deiner Macht steht.
  7. Vermische nicht Handeln mit Bewerten. Nicht ständig darüber nachgrübeln, was Mitmenschen über dich denken könnten.
  8. Lenke deine Aufmerksamkeit auf das Hier und das Jetzt. Denke dabei: ich gebe mein Bestes und konzentriere mich auf die Aufgabe.
  9. Entspanne dich. Mit der Muskelrelaxation nach Jacobsen zum Beispiel kannst du bereits nach kurzer Zeit schneller lockerlassen.
  10. Nimm dir Zeit für Hobbys. Ob Sport, Lesen oder … – Hauptsache, du tust etwas nur für dich und schöpfst daraus Freude.


 

 

Schreiben im Alltag: Das hilft!

  • Briefe, die nicht abgeschickt werden, tragen besonders bei Trennungen und Trauer dazu bei, besser mit der neuen Lebenssituation klarzukommen.
  • Briefe an sich selbst, die man zu einem festgelegten Zeitpunkt wieder öffnet, um die eigene Entwicklung kritisch zu begleiten oder zu sehen, was aus seinen Vorsätzen geworden ist.
  • Protokollnotizen wie Stimmungs-, Ernährungs- oder Rauchtagebücher helfen dabei, ungeliebte Gewohnheiten zu verändern
  • Tagebucheinträge tragen dazu bei, Bilanz zu ziehen oder sich bewusst zu machen, wie man eine Krise gemeistert hat. Und: aufschreiben, was man alles gut gemacht hat – das stärkt.
  • „Morgenseiten“: Um sich „freizuschreiben“, rät die US-amerikanische Kreativitätslehrerin Julia Cameron, nach dem Aufstehen drei DIN-A4-Seiten damit zu füllen, was einem spontan durch den Kopf geht, und die Seiten dann wegzuwerfen, ohne sie noch mal zu lesen.
  • „Dichten mit Geländer“: Elfchen (Gedichte aus elf Wörtern und festgelegter Wortzahl pro Zeile) geben eine lyrische Struktur vor, die es Menschen ohne jegliche Vorkenntnisse erleichtert, ihre Gefühle auszudrücken.

Erste Gedanken für das Schreiben

Grundlage der Schreibpraxis ist eine festgelegte Übungszeit.
Sie können sich zehn Minuten, zwanzig oder eine Stunde vornehmen – das bleibt Ihnen überlassen. Sie wollen vielleicht mit kurzen Übungen anfangen, um Ihr Pensum in der folgenden Woche zu steigern. Vielleicht wollen Sie auch gleich mit einer Stunde einsteigen. Es macht keinen Unterschied.

Was allein zählt ist, dass Sie die Zeit voll ausnutzen und sich ganz und gar dem Schreiben widmen.

  1. Halten Sie Ihre Hand in Bewegung
    Halten Sie nicht inne, um die Zeile noch einmal zu lesen. Das würde eine Verzögerung bedeuten – den Versuch, die Gedanken unter Ihre Kontrolle zu zwingen.
  2. Streichen Sie nichts.
    Das würde bedeuten, dass Sie schon während des Schreibens redigieren. Selbst wenn wenn Sie etwas schreiben, was Sie nicht schreiben wollen, lassen Sie es stehen.
  3. Kümmern Sie sich nicht um Rechtschreibung, Zeichensetzung oder Grammatik.
    Sie sollten nicht einmal darauf achten, ob Sie über den Rand schreiben oder auf Linie bleiben.
  4. Lassen Sie sich gehen.
  5. Denken Sie nicht. Versuchen Sie nicht, logisch zu sein.
  6. Weichen Sie dem wunden Punkt nicht aus.
    Wenn Sie etwas schreiben, was Sie erschreckt oder Ihnen das Gefühl gibt, sich bloßzustellen, bleiben Sie dran. Wahrscheinlich steckt darin jede Menge Energie.

Das sind die Regeln! Und es ist wichtig, sich an sie zu halten.

 

 

Wie motiviere ich mich selbst?

  • Formuliere dein Ziel ganz exakt! mit Kontrollfragen, wie, was ist mir an diesem Ziel besonders wichtig, warum genau will ich dieses Ziel erreichen, was verspreche ich mir davon, kann ich das wirklich erreichen
  • Visualisiere dein Ziel!
    stell dir vor, wie es sein wird, wenn du dein Ziel erreicht hast, je lebhafter du die Bilder siehst, umso konsequenter verfolgst du dein Ziel
  • Setze dir klare Termine
  • Achte auf mögliche Störprogramme
    wer ständig an sich zweifelt, verliert rasch jegliche Motivation
  • Setze dir kleine Teilschritte
  • Schaffe dir Verbindlichkeit
    Suche Verbündete, die dein Vorhaben unterstützen und es für gut befinden
  • Zweifle nicht an dir!
    Kontrollfragen sind immer wieder zu beantworten und verzeihe dir, wenn es einmal nicht geklappt hat, umzusetzen, was du vorhattest

Motivation ist ein anderes Wort für Beweggrund- also einen inneren Antrieb, der uns in Bewegung setzt. Wirklich gute Motivation hängt immer mit wirklich gut durchdachten Zielen zusammen. Erst wenn klar ist, welcher innerer Antrieb hinter einem Ziel steckt, wirst du dich selber so stark motivieren können, dass du auch durchhältst. Wichtig zu erkennen ist, dass deine Motivation immer von innen, aus dir selbst heraus kommen muss.

 

 

Froschkönig ist aus Plüsch

Mitteldeutsche Zeitung v. 02.09.2006
s.a. Schlosshotel Schkopau

„ Die Prinzessin hat ihr Lieblingsspielzeug, die goldene Kugel, in den Brunnen fallen lassen. Nur ein Frosch kann ihr jetzt noch helfen. Nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm gab es gestern in Schkopau eine Aufführung der Märchenfee Thekla Batereau.“

Märchenfee Thekla Batereau tritt zum sechsten Mal im Schlosshotel Schkopau auf (v. Redakteurin Diana Dünschel)

Ein aufblasbares Kinderplanschbecken, ein grüner Plüschfrosch, ein hübsches Kleid und ein Krönchen auf dem Kopf – mehr Requisiten benötigte Thekla Batereau gestern Vormittag eigentlich nicht. Als Märchenfee verwandelte die gebürtige Merseburgerin schon zum sechsten Mal das Schkopauer Schloß in die Kulisse eines Grimmschen Märchens.

„Der Froschkönig“ stand dieses Jahr auf dem Programm, und traditionell folgten dutzende Kinderaugen gebannt dem Geschehen. Routine für die gelernte Krankenschwester und Medizinpädagogin, die inzwischen Seminare zur Konfliktbewältigung gibt?

„Nein, ich habe immer noch großes Lampenfieber. An Frühstück war heute Morgen nicht zu denken“, antwortete sie.

An ihrer Seite stand erneut ein Mitarbeiter des Schlosshotels. David Valland, der normalerweise am Empfang tätig ist, spielte erst den König und dann den verwandelten Froschkönig, der mit goldener Krone und rotem Umhang die Treppe des Turms herunterschritt, um seine Prinzessin zur Frau zu nehmen.

Dass die Auserwählte um einige Jährchen älter war, störte dabei niemand.

„Ich fand es ein bisschen komisch, nur zu spielen, aber nichts zu sagen“, meinte der junge Mann nach der 20minütigen Aufführung. Denn Thekla Batereau übernahm wie immer sämtliche Sprechrollen selber.

Wird die Märchenfee nächstes Jahr wiederkommen?
„Das weiß ich nicht. Aber es gibt noch genügend Märchen der Gebrüder Grimm, die in einem Schloß spielen und sich deshalb gut eignen würden“, erklärte sie. Und noch etwas steht für die 59-Jährige fest:“ Die Kinder sind meine Partner. Sie werden jedes Mal in das Stück mit einbezogen, heute zum Beispiel als Pferde für die Kutsche. Dafür ist es wichtig, die Märchen traditionell zu spielen. Nur die Grausamkeiten lasse ich weg.“

 

Thekla Batereau als Märchenerzählerin

Märchenfee erzählt den Kindern von Aschenputtel und dem Prinzen

MZ vom 05.09.2008
Eine spannende Märchenstunde erlebten Kinder aus der Schkopauer Grundschule "Astrid Lindgreen" im Schloß. Märchenerzählerin Thekla Batereau ließ die Mädchen und Jungen die Abenteuer von Aschenputtel erleben. Dafür hatte sie einige Spielpuppen mitgebracht und schilderte anschaulich, wie der Prinz am Ende "die rechte Braut" fand.

Schloßhotel Schkopau

 

Thekla Batereau - Aufgepasst und zugehört ... Aufgepasst und zugehört für ein Märchen aus 2009 ...

 

Auftritt T. Batereau zur Weihnachtsfeier 2009 im Ortsteil Korbetha
"Die weiße Schlange" fesselte im August 2009 im Schkopauer Schlosshotel sichtlich die Jüngsten. Eine halbe Stunde lauschten die Mädchen und Jungen aus den Tagesstätten der Region dabei den Worten der Märchenfee Thekla Batereau. Ob auch alles stimmt, was die Fee erzählt? Die Kleinen schauten in den Topf. Ist da wirklich eine weiße Schlange? „Frau Holle“ zur Weihnachtsfeier vor großen und kleinen Gästen im Dezember 2009 im Ortsteil Korbetha

 

Auftritt von T. Batereau beim Martinsfest am 11.11.2009 im Ortsteil Lochau Die „Märchenfee aus Schkopau „ (Frau Batereau) brachte kindgerecht die Martinsgeschichte zu Gehör. Dabei bediente sie sich zahlreicher Helfer, wie eines Pferdes aus Plüsch, einer Stoffpuppe als Bettler und natürlich des überaus wichtigen Mantels im Miniformat.
Dazwischen lockerte der Pfarrer mit einem Martinslied zum Mitsingen für alle das Spiel ein wenig auf.
Danach trug die „Märchenfee“ noch zwei Kurzgeschichten vor, in denen es jedes Mal ums Helfen und Teilen ging. Vor allem die Kinder hörten aufmerksam zu.
Auftritt anlässlich des Martinsfestes zum Martinstag am 11.11.2009 im Ortsteil Lochau in der Aue, St.-Annen-Kirche

 
T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen
Bilder aus der Grundschule „Astrid Lindgren“ Schkopau anlässlich der Lesenacht mit Merseburger Sagen in einer 4. Klasse um 22.00 Uhr Ende April 2010
Aufregend für die Kinder war zum Schluss der Auftritt des Überraschungsgastes „Schkopauer Schlossgeist“, der die Merseburger Zaubersprüche kindgerecht aufführte und für viel Spaß sorgte …

Thekla Batereau nahm am Wettbewerb zur Namensgebung der Sekundarschule Schkopau teil.
Sie gewann mit dem Namensvorschlag „Saale-Elster-Auen“-Schule.
Verleihung und Auszeichnung fanden am 08.10.2009 in der Schule statt.
 

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(c) 2005-2010  Thekla Batereau

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