Froschkönig ist aus Plüsch
Mitteldeutsche Zeitung v. 02.09.2006
s.a.
Schlosshotel Schkopau “
„ Die Prinzessin hat ihr Lieblingsspielzeug, die
goldene Kugel, in den Brunnen fallen lassen. Nur ein
Frosch kann ihr jetzt noch helfen. Nach dem
bekannten Märchen der Gebrüder Grimm gab es gestern
in Schkopau eine Aufführung der Märchenfee Thekla
Batereau.“
Märchenfee Thekla Batereau tritt zum sechsten Mal
im Schlosshotel Schkopau auf (v. Redakteurin Diana
Dünschel)
Ein aufblasbares Kinderplanschbecken, ein grüner
Plüschfrosch, ein hübsches Kleid und ein Krönchen
auf dem Kopf – mehr Requisiten benötigte Thekla
Batereau gestern Vormittag eigentlich nicht. Als
Märchenfee verwandelte die gebürtige Merseburgerin
schon zum sechsten Mal das Schkopauer Schloß in die
Kulisse eines Grimmschen Märchens.
„Der Froschkönig“ stand dieses Jahr auf dem
Programm, und traditionell folgten dutzende
Kinderaugen gebannt dem Geschehen. Routine für die
gelernte Krankenschwester und Medizinpädagogin, die
inzwischen Seminare zur Konfliktbewältigung gibt?
„Nein, ich habe immer noch großes Lampenfieber.
An Frühstück war heute Morgen nicht zu denken“,
antwortete sie.
An ihrer Seite stand erneut ein Mitarbeiter des
Schlosshotels. David Valland, der normalerweise am
Empfang tätig ist, spielte erst den König und dann
den verwandelten Froschkönig, der mit goldener Krone
und rotem Umhang die Treppe des Turms
herunterschritt, um seine Prinzessin zur Frau zu
nehmen.
Dass die Auserwählte um einige Jährchen älter
war, störte dabei niemand.
„Ich fand es ein bisschen komisch, nur zu
spielen, aber nichts zu sagen“, meinte der junge
Mann nach der 20minütigen Aufführung. Denn Thekla
Batereau übernahm wie immer sämtliche Sprechrollen
selber.
Wird die Märchenfee nächstes Jahr wiederkommen?
„Das weiß ich nicht. Aber es gibt noch genügend
Märchen der Gebrüder Grimm, die in einem Schloß
spielen und sich deshalb gut eignen würden“,
erklärte sie. Und noch etwas steht für die
59-Jährige fest:“ Die Kinder sind meine Partner. Sie
werden jedes Mal in das Stück mit einbezogen, heute
zum Beispiel als Pferde für die Kutsche. Dafür ist
es wichtig, die Märchen traditionell zu spielen. Nur
die Grausamkeiten lasse ich weg.“
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Märchenfee erzählt den Kindern
von Aschenputtel und dem Prinzen
MZ vom 05.09.2008
Eine spannende Märchenstunde erlebten
Kinder aus der Schkopauer Grundschule
"Astrid Lindgreen" im Schloß.
Märchenerzählerin Thekla Batereau ließ
die Mädchen und Jungen die Abenteuer von
Aschenputtel erleben. Dafür hatte sie
einige Spielpuppen mitgebracht und
schilderte anschaulich, wie der Prinz am
Ende "die rechte Braut" fand.
Schloßhotel
Schkopau
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Aufgepasst und zugehört für ein
Märchen aus 2009 ... |
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| "Die weiße Schlange" fesselte
im August 2009 im Schkopauer
Schlosshotel sichtlich die Jüngsten.
Eine halbe Stunde lauschten die Mädchen
und Jungen aus den Tagesstätten der
Region dabei den Worten der Märchenfee
Thekla Batereau. Ob auch alles stimmt,
was die Fee erzählt? Die Kleinen
schauten in den Topf. Ist da wirklich
eine weiße Schlange? |
„Frau Holle“ zur
Weihnachtsfeier vor großen und kleinen
Gästen im Dezember 2009 im Ortsteil
Korbetha |
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Die „Märchenfee aus
Schkopau „ (Frau Batereau) brachte
kindgerecht die Martinsgeschichte zu
Gehör. Dabei bediente sie sich
zahlreicher Helfer, wie eines Pferdes
aus Plüsch, einer Stoffpuppe als Bettler
und natürlich des überaus wichtigen
Mantels im Miniformat.
Dazwischen lockerte der Pfarrer mit
einem Martinslied zum Mitsingen für alle
das Spiel ein wenig auf.
Danach trug die „Märchenfee“ noch zwei
Kurzgeschichten vor, in denen es jedes
Mal ums Helfen und Teilen ging. Vor
allem die Kinder hörten aufmerksam zu. |
| Auftritt anlässlich
des Martinsfestes zum Martinstag am
11.11.2009 im Ortsteil Lochau in der
Aue, St.-Annen-Kirche |
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Bilder aus der
Grundschule „Astrid Lindgren“ Schkopau
anlässlich der Lesenacht mit Merseburger
Sagen in einer 4. Klasse um 22.00 Uhr Ende
April 2010
Aufregend für die Kinder war zum Schluss
der Auftritt des Überraschungsgastes
„Schkopauer Schlossgeist“, der die
Merseburger Zaubersprüche kindgerecht
aufführte und für viel Spaß sorgte …
Thekla Batereau nahm am Wettbewerb zur
Namensgebung der Sekundarschule Schkopau
teil.
Sie gewann mit dem Namensvorschlag
„Saale-Elster-Auen“-Schule.
Verleihung und Auszeichnung fanden am
08.10.2009 in der Schule statt.
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