 |
 |
News
 |
Gegen die Angst – Zehn Schritte gegen Angst vor dem Versagen
- Toleriere eigene Fehler. Nur durch Versuch und Irrtum lerne
Neues. Das schließt auch Fehler ein.
- Stärke dein Selbstwertgefühl. Mag dich so, wie du bist,
vertraue darauf, dass auch andere dich ohne wenn und aber
lieben.
- Akzeptiere deine Angst vor Versagen. Verleugne dieses
schlimme Gefühl nicht. Mache dir klar, dass Angst zum Leben
gehört.
- Setze dir realistische Ziele. Vielleicht musst du deine
Ansprüche ein wenig zurücknehmen, damit dir die Dinge gelingen.
- Setze dich nicht unter Druck. Niemand ist perfekt. Auch wenn
du in Zukunft deine Ansprüche senkst, heißt das noch lange
nicht, dass in Zukunft alles klappen wird.
- Bereite dich gut auf eine Aufgabe vor. Du hast dann alles
getan, was in deiner Macht steht.
- Vermische nicht Handeln mit Bewerten. Nicht ständig darüber
nachgrübeln, was Mitmenschen über dich denken könnten.
- Lenke deine Aufmerksamkeit auf das Hier und das Jetzt. Denke
dabei: ich gebe mein Bestes und konzentriere mich auf die
Aufgabe.
- Entspanne dich. Mit der Muskelrelaxation nach Jacobsen zum
Beispiel kannst du bereits nach kurzer Zeit schneller
lockerlassen.
- Nimm dir Zeit für Hobbys. Ob Sport, Lesen oder … –
Hauptsache, du tust etwas nur für dich und schöpfst daraus
Freude.
|
|
|
Schreiben im Alltag: Das hilft!
- Briefe, die nicht abgeschickt werden, tragen besonders
bei Trennungen und Trauer dazu bei, besser mit der neuen
Lebenssituation klarzukommen.
- Briefe an sich selbst, die man zu einem festgelegten
Zeitpunkt wieder öffnet, um die eigene Entwicklung kritisch
zu begleiten oder zu sehen, was aus seinen Vorsätzen
geworden ist.
- Protokollnotizen wie Stimmungs-, Ernährungs- oder
Rauchtagebücher helfen dabei, ungeliebte Gewohnheiten zu
verändern
- Tagebucheinträge tragen dazu bei, Bilanz zu ziehen oder
sich bewusst zu machen, wie man eine Krise gemeistert hat.
Und: aufschreiben, was man alles gut gemacht hat – das
stärkt.
- „Morgenseiten“: Um sich „freizuschreiben“, rät die
US-amerikanische Kreativitätslehrerin Julia Cameron, nach
dem Aufstehen drei DIN-A4-Seiten damit zu füllen, was einem
spontan durch den Kopf geht, und die Seiten dann
wegzuwerfen, ohne sie noch mal zu lesen.
- „Dichten mit Geländer“: Elfchen (Gedichte aus elf
Wörtern und festgelegter Wortzahl pro Zeile) geben eine
lyrische Struktur vor, die es Menschen ohne jegliche
Vorkenntnisse erleichtert, ihre Gefühle auszudrücken.
Erste Gedanken für das Schreiben Grundlage der Schreibpraxis
ist eine festgelegte Übungszeit.
Sie können sich zehn Minuten, zwanzig oder eine Stunde vornehmen –
das bleibt Ihnen überlassen. Sie wollen vielleicht mit kurzen
Übungen anfangen, um Ihr Pensum in der folgenden Woche zu steigern.
Vielleicht wollen Sie auch gleich mit einer Stunde einsteigen. Es
macht keinen Unterschied. Was allein zählt ist, dass Sie die Zeit
voll ausnutzen und sich ganz und gar dem Schreiben widmen.
- Halten Sie Ihre Hand in Bewegung
Halten Sie nicht inne, um die Zeile noch einmal zu lesen. Das
würde eine Verzögerung bedeuten – den Versuch, die Gedanken
unter Ihre Kontrolle zu zwingen.
- Streichen Sie nichts.
Das würde bedeuten, dass Sie schon während des Schreibens
redigieren. Selbst wenn wenn Sie etwas schreiben, was Sie nicht
schreiben wollen, lassen Sie es stehen.
- Kümmern Sie sich nicht um Rechtschreibung, Zeichensetzung
oder Grammatik.
Sie sollten nicht einmal darauf achten, ob Sie über den Rand
schreiben oder auf Linie bleiben.
- Lassen Sie sich gehen.
- Denken Sie nicht. Versuchen Sie nicht, logisch zu sein.
- Weichen Sie dem wunden Punkt nicht aus.
Wenn Sie etwas schreiben, was Sie erschreckt oder Ihnen das
Gefühl gibt, sich bloßzustellen, bleiben Sie dran.
Wahrscheinlich steckt darin jede Menge Energie.
Das sind die Regeln! Und es ist wichtig, sich an sie zu
halten. |
|
|
Wie motiviere ich mich selbst?
- Formuliere dein Ziel ganz exakt! mit Kontrollfragen, wie,
was ist mir an diesem Ziel besonders wichtig, warum genau will
ich dieses Ziel erreichen, was verspreche ich mir davon, kann
ich das wirklich erreichen
- Visualisiere dein Ziel!
stell dir vor, wie es sein wird, wenn du dein Ziel erreicht
hast, je lebhafter du die Bilder siehst, umso konsequenter
verfolgst du dein Ziel
- Setze dir klare Termine
- Achte auf mögliche Störprogramme
wer ständig an sich zweifelt, verliert rasch jegliche Motivation
- Setze dir kleine Teilschritte
- Schaffe dir Verbindlichkeit
Suche Verbündete, die dein Vorhaben unterstützen und es für gut
befinden
- Zweifle nicht an dir!
Kontrollfragen sind immer wieder zu beantworten und verzeihe
dir, wenn es einmal nicht geklappt hat, umzusetzen, was du
vorhattest
Motivation ist ein anderes Wort für Beweggrund- also einen
inneren Antrieb, der uns in Bewegung setzt. Wirklich gute
Motivation hängt immer mit wirklich gut durchdachten Zielen
zusammen. Erst wenn klar ist, welcher innerer Antrieb hinter einem
Ziel steckt, wirst du dich selber so stark motivieren können, dass
du auch durchhältst. Wichtig zu erkennen ist, dass deine Motivation
immer von innen, aus dir selbst heraus kommen muss.
|
|
|
Froschkönig ist aus Plüsch
Mitteldeutsche Zeitung v. 02.09.2006
s.a.
Schlosshotel Schkopau “
„ Die Prinzessin hat ihr Lieblingsspielzeug, die goldene Kugel,
in den Brunnen fallen lassen. Nur ein Frosch kann ihr jetzt noch
helfen. Nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm gab es gestern
in Schkopau eine Aufführung der Märchenfee Thekla Batereau.“
Märchenfee Thekla Batereau tritt zum sechsten Mal im Schlosshotel
Schkopau auf (v. Redakteurin Diana Dünschel)
Ein aufblasbares Kinderplanschbecken, ein grüner Plüschfrosch,
ein hübsches Kleid und ein Krönchen auf dem Kopf – mehr Requisiten
benötigte Thekla Batereau gestern Vormittag eigentlich nicht. Als
Märchenfee verwandelte die gebürtige Merseburgerin schon zum
sechsten Mal das Schkopauer Schloß in die Kulisse eines Grimmschen
Märchens.
„Der Froschkönig“ stand dieses Jahr auf dem Programm, und
traditionell folgten dutzende Kinderaugen gebannt dem Geschehen.
Routine für die gelernte Krankenschwester und Medizinpädagogin, die
inzwischen Seminare zur Konfliktbewältigung gibt?
„Nein, ich habe immer noch großes Lampenfieber. An Frühstück war
heute Morgen nicht zu denken“, antwortete sie.
An ihrer Seite stand erneut ein Mitarbeiter des Schlosshotels.
David Valland, der normalerweise am Empfang tätig ist, spielte erst
den König und dann den verwandelten Froschkönig, der mit goldener
Krone und rotem Umhang die Treppe des Turms herunterschritt, um
seine Prinzessin zur Frau zu nehmen.
Dass die Auserwählte um einige Jährchen älter war, störte dabei
niemand.
„Ich fand es ein bisschen komisch, nur zu spielen, aber nichts zu
sagen“, meinte der junge Mann nach der 20minütigen Aufführung. Denn
Thekla Batereau übernahm wie immer sämtliche Sprechrollen selber.
Wird die Märchenfee nächstes Jahr wiederkommen?
„Das weiß ich nicht. Aber es gibt noch genügend Märchen der Gebrüder
Grimm, die in einem Schloß spielen und sich deshalb gut eignen
würden“, erklärte sie. Und noch etwas steht für die 59-Jährige
fest:“ Die Kinder sind meine Partner. Sie werden jedes Mal in das
Stück mit einbezogen, heute zum Beispiel als Pferde für die Kutsche.
Dafür ist es wichtig, die Märchen traditionell zu spielen. Nur die
Grausamkeiten lasse ich weg.“
 |
Märchenfee
erzählt den Kindern von Aschenputtel und dem Prinzen
MZ vom 05.09.2008
Eine spannende Märchenstunde erlebten Kinder aus der Schkopauer
Grundschule "Astrid Lindgreen" im Schloß. Märchenerzählerin Thekla
Batereau ließ die Mädchen und Jungen die Abenteuer von Aschenputtel
erleben. Dafür hatte sie einige Spielpuppen mitgebracht und
schilderte anschaulich, wie der Prinz am Ende "die rechte Braut"
fand. Schloßhotel
Schkopau
|
 |
Aufgepasst und zugehört für ein Märchen aus 2009 ... |
 |
 |
| "Die weiße Schlange" fesselte im August
2009 im Schkopauer Schlosshotel sichtlich die Jüngsten. Eine
halbe Stunde lauschten die Mädchen und Jungen aus den
Tagesstätten der Region dabei den Worten der Märchenfee
Thekla Batereau. Ob auch alles stimmt, was die Fee erzählt?
Die Kleinen schauten in den Topf. Ist da wirklich eine weiße
Schlange? |
„Frau Holle“ zur Weihnachtsfeier vor großen und
kleinen Gästen im Dezember 2009 im Ortsteil Korbetha |
 |
Die „Märchenfee aus Schkopau „ (Frau
Batereau) brachte kindgerecht die Martinsgeschichte zu
Gehör. Dabei bediente sie sich zahlreicher Helfer, wie eines
Pferdes aus Plüsch, einer Stoffpuppe als Bettler und
natürlich des überaus wichtigen Mantels im Miniformat.
Dazwischen lockerte der Pfarrer mit einem Martinslied zum
Mitsingen für alle das Spiel ein wenig auf.
Danach trug die „Märchenfee“ noch zwei Kurzgeschichten vor,
in denen es jedes Mal ums Helfen und Teilen ging. Vor allem
die Kinder hörten aufmerksam zu.
|
| Auftritt anlässlich des Martinsfestes zum Martinstag
am 11.11.2009 im Ortsteil Lochau in der Aue,
St.-Annen-Kirche |
weitere
Themen
|
|
|