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News

   
 
Meine Philosophie und meine Arbeitsweise

Mit einem kleinen Imagefilm von nur drei Minuten soll dem Zuschauer ein kleiner Einblick in die Philosophie und Arbeitsweise von Thekla Batereau vermittelt werden. Es kann innerhalb der kurzen Zeit lediglich ein Auszug aus dem breitgefächerten Leistungsspektrum von "Sprechen macht Sinn" dargeboten werden.
Nähere Ausführungen zur Arbeitsweise finden Sie auf der Seite Arbeitsansatz
Sofern Sie von der Arbeitsweise angesprochen werden, setzen Sie sich bitte über Kontakt (Kontaktformular) oder eMail oder Telefon mit mir in Verbindung.

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Vielen Dank.

 

 

   
Senioren des ASB besuchten die Märchenfee in Schkopau

Mit der Schlossmärchenfee Thekla Batereau begaben sich die Senioren vom ASB Regionalverband Süd e.V. am 21. Oktober auf die Spur Derer von Trotha.

Angereist aus Bad Dürrenberg, Spergau und Merseburg begann die Führung in der Kapelle des heutigen Schloss-Hotels, einem wunderschönen Kleinod in Schkopau. Alle lauschten den Ausführungen der Märchenfee. So erfuhren wir, dass der dicke Turm in Form des romanischen Bergfrieds aus dem 10. Jahrhundert stammt und das Schloss an der Romanischen Straße liegt.

Idyllisch in mitten des Naturschutzgebietes der Saale-Elster-Aue gelegen, bietet das Schlossensemble ein wunderschönes Ausflugsziel.

Einige Kletterfreudige erkundeten noch den 100 stufigen Bergfried, der heute für 20 Personen Platz bietet und zu einem rundum weiten Ausblick einlädt. Unterdessen begaben sich die anderen Senioren in das Cafe-Haus, unweit des Schlosses gelegen, wo man schon mit Kaffee und Kuchen auf uns wartete.

Ein schöner Nachmittag ging viel zu schnell zu Ende und mit Hilfe des ASB-Fahrdienstes kamen alle wieder sich nach Hause.

Klaus-Peter Greke
Oktober 2010
 

  Zunehmendes Interesse am Seniorenfrühstück
Die Märchenfee aus Schkopau liest beim ASB

Jeden letzten Freitag des Monats lädt der ASB Regionalverband Saalekreis Süd e.V. zum Seniorenfrühstück in die Begegnungsstätte nach Merseburg in die Weiße Mauer 20 ein. Regelmäßig besuchen über 20 Senioren die interessanten Informations– und Kulturveranstaltungen. Neben fachlich interessanten Informationen erhalten die Senioren Tipps für das tägliche Leben und haben anschließend auch die Möglichkeit, sich individuell beim Kaffee zu unterhalten.

Am vergangenen Freitag war zum zweiten Mal die Märchenfee aus Schkopau zu Gast und las den Senioren humorvolle Geschichten aus dem Leben ihrer Mutter, Elli Erge, vor. Mit Schmunzeln weiß sie aber auch darauf hin. Dass viele dieser Geschichten auch ihr Leben tangierten.

Da war „Von Würmern, schrägen Typen und anderen Kuriosa“ die Rede. Oder man schmunzelte über Geschichten aus dem Buch „Bald 90 und (k)ein bisschen weise“.

Den Senioren, die sich teilweise zurück in ihre eigene Vergangenheit versetzt fühlten, machte die Lesung sichtlichen Spaß.

Nach einer Stunde Lesung sprach man noch lange beim Frühstück über das Gehörte und die Verbindung zur eigenen Vergangenheit.

Herzlichen Dank an die Märchenfee aus Schkopau, Thekla Batereau, von den Senioren und dem ASB.

Klaus-Peter Greke
Mai 2010
 

   
 
Lesung 2011

 

 
   
  Märchenfee zu Gast

Egal, wo die gebürtige Merseburgerin auftritt, Thekla Batereau versteht es immer, die Besucher zu begeistern.

Unter dem Motto „Penne und Pauker“ las sie beim Seniorenfrühstück des ASB in Merseburg aus ihrem schmalen „Schulheft“ unter dem Titel „ Ein bisschen wie Feuerzangenbowle“ gesammelte Erzählungen ihrer Mutter Elli Erge und von sich selbst.

Viele der Zuhörerinnen und Zuhörer wurden zurückversetzt in ihre Schulzeit und lauschten den sehr abwechslungsreich dargebotenen Geschichten. Puppen dienten der „Märchenfee von Schkopau“ als Dialogpartner.

„Sie sind moralische Mutmacher und Instanzen“, so Thekla Batereau. Für den ASB tragen diese Veranstaltungen dazu bei, ältere Menschen aus ihrer Einsamkeit zu lösen und soziale Kontakte zu pflegen.

Klaus-Peter Greke
Mai 2010
 

  Ende März 2011 strahlte der TV-Sender mdr Sachsen-Anhalt im Abendprogramm des Regionalfernsehens eine Sendung zur Thematik „Stress mit dem Stress“ aus. In dieser Reportage konnte Thekla Batereau mit von ihr ausgewählten Klienten ihre Arbeitsweise vorstellen und über Stressentlastung berichten. Fernsehzuschauern gefiel diese Sendung sehr, sie war aus dem Leben gegriffen und sehr authentisch.

Diese halbstündige Sendung wird am 01.06.2011 um 10.15 Uhr im Vormittagsprogramm des mdr wiederholt.

Familie von Trotha wird im Juni 2011 im Schlosshotel Schkopau mit über 100 Personen zum ersten Mal nach Eröffnung des Hotels 2001 ein Familientreffen in ihrem ehemaligen über 450 Jahre existierenden Stammhaus organisieren. Kulturell wird dazu u.a. die Schlossmärchenfee mehrere Führungen veranstalten.
 

 

Froschkönig ist aus Plüsch

Mitteldeutsche Zeitung v. 02.09.2006
s.a. Schlosshotel Schkopau

„ Die Prinzessin hat ihr Lieblingsspielzeug, die goldene Kugel, in den Brunnen fallen lassen. Nur ein Frosch kann ihr jetzt noch helfen. Nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm gab es gestern in Schkopau eine Aufführung der Märchenfee Thekla Batereau.“

Märchenfee Thekla Batereau tritt zum sechsten Mal im Schlosshotel Schkopau auf (v. Redakteurin Diana Dünschel)

Ein aufblasbares Kinderplanschbecken, ein grüner Plüschfrosch, ein hübsches Kleid und ein Krönchen auf dem Kopf – mehr Requisiten benötigte Thekla Batereau gestern Vormittag eigentlich nicht. Als Märchenfee verwandelte die gebürtige Merseburgerin schon zum sechsten Mal das Schkopauer Schloß in die Kulisse eines Grimmschen Märchens.

„Der Froschkönig“ stand dieses Jahr auf dem Programm, und traditionell folgten dutzende Kinderaugen gebannt dem Geschehen. Routine für die gelernte Krankenschwester und Medizinpädagogin, die inzwischen Seminare zur Konfliktbewältigung gibt?

„Nein, ich habe immer noch großes Lampenfieber. An Frühstück war heute Morgen nicht zu denken“, antwortete sie.

An ihrer Seite stand erneut ein Mitarbeiter des Schlosshotels. David Valland, der normalerweise am Empfang tätig ist, spielte erst den König und dann den verwandelten Froschkönig, der mit goldener Krone und rotem Umhang die Treppe des Turms herunterschritt, um seine Prinzessin zur Frau zu nehmen.

Dass die Auserwählte um einige Jährchen älter war, störte dabei niemand.

„Ich fand es ein bisschen komisch, nur zu spielen, aber nichts zu sagen“, meinte der junge Mann nach der 20minütigen Aufführung. Denn Thekla Batereau übernahm wie immer sämtliche Sprechrollen selber.

Wird die Märchenfee nächstes Jahr wiederkommen?
„Das weiß ich nicht. Aber es gibt noch genügend Märchen der Gebrüder Grimm, die in einem Schloß spielen und sich deshalb gut eignen würden“, erklärte sie. Und noch etwas steht für die 59-Jährige fest:“ Die Kinder sind meine Partner. Sie werden jedes Mal in das Stück mit einbezogen, heute zum Beispiel als Pferde für die Kutsche. Dafür ist es wichtig, die Märchen traditionell zu spielen. Nur die Grausamkeiten lasse ich weg.“

 

Thekla Batereau als Märchenerzählerin

Märchenfee erzählt den Kindern von Aschenputtel und dem Prinzen

MZ vom 05.09.2008
Eine spannende Märchenstunde erlebten Kinder aus der Schkopauer Grundschule "Astrid Lindgreen" im Schloß. Märchenerzählerin Thekla Batereau ließ die Mädchen und Jungen die Abenteuer von Aschenputtel erleben. Dafür hatte sie einige Spielpuppen mitgebracht und schilderte anschaulich, wie der Prinz am Ende "die rechte Braut" fand.

Schloßhotel Schkopau

 

Thekla Batereau - Aufgepasst und zugehört ... Aufgepasst und zugehört für ein Märchen aus 2009 ...

 

Auftritt T. Batereau zur Weihnachtsfeier 2009 im Ortsteil Korbetha
"Die weiße Schlange" fesselte im August 2009 im Schkopauer Schlosshotel sichtlich die Jüngsten. Eine halbe Stunde lauschten die Mädchen und Jungen aus den Tagesstätten der Region dabei den Worten der Märchenfee Thekla Batereau. Ob auch alles stimmt, was die Fee erzählt? Die Kleinen schauten in den Topf. Ist da wirklich eine weiße Schlange? „Frau Holle“ zur Weihnachtsfeier vor großen und kleinen Gästen im Dezember 2009 im Ortsteil Korbetha

 

Auftritt von T. Batereau beim Martinsfest am 11.11.2009 im Ortsteil Lochau Die „Märchenfee aus Schkopau „ (Frau Batereau) brachte kindgerecht die Martinsgeschichte zu Gehör. Dabei bediente sie sich zahlreicher Helfer, wie eines Pferdes aus Plüsch, einer Stoffpuppe als Bettler und natürlich des überaus wichtigen Mantels im Miniformat.
Dazwischen lockerte der Pfarrer mit einem Martinslied zum Mitsingen für alle das Spiel ein wenig auf.
Danach trug die „Märchenfee“ noch zwei Kurzgeschichten vor, in denen es jedes Mal ums Helfen und Teilen ging. Vor allem die Kinder hörten aufmerksam zu.
Auftritt anlässlich des Martinsfestes zum Martinstag am 11.11.2009 im Ortsteil Lochau in der Aue, St.-Annen-Kirche

 

T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen
Bilder aus der Grundschule „Astrid Lindgren“ Schkopau anlässlich der Lesenacht mit Merseburger Sagen in einer 4. Klasse um 22.00 Uhr Ende April 2010
Aufregend für die Kinder war zum Schluss der Auftritt des Überraschungsgastes „Schkopauer Schlossgeist“, der die Merseburger Zaubersprüche kindgerecht aufführte und für viel Spaß sorgte …

Thekla Batereau nahm am Wettbewerb zur Namensgebung der Sekundarschule Schkopau teil.
Sie gewann mit dem Namensvorschlag „Saale-Elster-Auen“-Schule.
Verleihung und Auszeichnung fanden am 08.10.2009 in der Schule statt.
 

 

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